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Magnesiumtabletten gegen Magnesiummangel

Magnesiumtabletten gegen Magnesiummangel

Magnesiumtabletten helfen bei einem Magnesiummangel. Lesen Sie, welches Magnesium besonders gut für den Körper ist.

Magnesium ist für den Energiestoffwechsel unabdingbar. Ein Magnesiummangel kann sich in Muskel- und Wadenkrämpfen äußern. Das Mineral ist für die Funktion von Muskeln und Nerven unentbehrlich. Magnesiumtabletten können den Magnesiummangel beheben bzw. ihm vorbeugen. Lesen Sie, welche Magnesiumpräparate es gibt – von Tabletten, Brausetabletten und Gel im Beutel bis hin zum Magnesiumpulver. Erfahren Sie außerdem, warum es unterschiedliche Formen von Magnesium gibt und warum die Einnahme von organischem Magnesium wie Magnesiumorotat für den Körper besonders gut sein kann.

Wenn dem Körper Magnesium fehlt

Bei einem Magnesiummangel verfügt der Körper nicht über genügende Magnesiummengen, um seine vielfältigen Aufgaben zu erfüllen. Das kann gravierend sein: Magnesium ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. So ist das Mineral wichtig für den Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Auch bei der Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln spielt Magnesium eine zentrale Rolle.

Magnesiummangel: Ursachen

  • Magnesiumarme Böden (intensive Nutzung, saurer Regen)
  • Unausgewogene Ernährung (z.B. Diäten, viele Fertiggerichte)
  • Erhöhter Bedarf (z.B. Stress, Schwangerschaft)
  • Aufnahmestörungen (z.B. Magen-Darm-Erkrankungen)
  • Vermehrte Ausscheidung (z.B. Sportler, Diabetiker)

Ein Magnesiummangel entsteht oft, wenn ein Mensch weniger Magnesium über die Nahrung aufnimmt, als es seinem Tagesbedarf entspricht. Manchmal scheidet der Körper auch verstärkt Magnesium über den Urin aus. Das kann bei Nierenerkrankungen, zu viel Alkoholkonsum oder der Einnahme bestimmter Medikamente der Fall sein. Auch Sportler verlieren durch das Schwitzen vermehrt Magnesium. Diese Risikogruppen haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Er lässt sich oft nicht über die Ernährung allein decken. Ein Mangel kann sich unter anderem durch schmerzhafte Muskel- und Wadenkrämpfe bemerkbar machen.

Magnesiummangel: Risikogruppen

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Menschen mit viel Stress

Magnesiummangel: Risikogruppen 1/5

Menschen mit viel Stress

Bei Stress ist der Magnesiumbedarf erhöht. Ein Grund: Der Körper bereitet sich auf eine Gefahrensituation vor – Angriff oder Flucht. Herzschlag und Atmung beschleunigen sich, der Blutdruck steigt und die Muskeln spannen sich an. Dieser Vorgang kostet reichlich Energie – und um Energie zu gewinnen, benötigt der Körper unter anderem Magnesium. Kurzfristig ist das in der Regel kein Problem. Bei Dauerstress kann es jedoch sein, dass man es nicht mehr schafft, den ständig erhöhten Bedarf zu decken. Dann kann schnell ein Magnesiummangel entstehen. Und: Wer einen Magnesiummangel hat, fühlt sich sogar noch leichter gestresst. Durchbrechen Sie diesen Teufelskreis, indem Sie sich bewusst Ruhe-Inseln im Alltag schaffen.

Tipp: Cashewnüsse oder Mandeln zählen nicht nur zu den magnesiumreichen Lebensmitteln – sie liefern auch eine Extra-Portion „Nerven-Vitamine“.

Ältere Menschen

Magnesiummangel: Risikogruppen 2/5

Ältere Menschen

Ältere Menschen sollten ganz besonders auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr achten. Denn ab einem Alter von 65 Jahren steigt das Risiko für einen Mangel an. Das liegt unter anderem daran, dass die Verdauungsfunktion nachlässt und verschiedene Nährstoffe dann schlechter aufgenommen werden können (sog. Resorptionsstörung). Im höheren Lebensalter lässt zudem oftmals der Appetit nach, sodass weniger gegessen wird. Zusätzlich kommt es häufiger zu Kauproblemen. Das hat zur Folge, dass ausgerechnet knackige, nährstoffreiche Kost wie frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Nüsse meist viel zu selten auf den Tisch kommen. So kann es zu Mangelzuständen kommen. Magnesium zählt dabei zu den besonders kritischen Nährstoffen.

Tipp: Bei Kauproblemen sind frisch zubereitete Obst- und Gemüsesäfte in der Regel die bessere, vitalstoffreichere Alternative als weichgekochtes Gemüse.

Schwangere und Stillende

Magnesiummangel: Risikogruppen 3/5

Schwangere und Stillende

Während der Schwangerschaft und Stillzeit besteht ein erhöhter Magnesiumbedarf. Werdende Mütter brauchen mehr von dem Mineralstoff, weil das Ungeborene mitversorgt werden muss. Zusätzlich werden größere Mengen des Mineralstoffs über die Nieren ausgeschwemmt. Schwangere benötigen daher 310 Milligramm Magnesium pro Tag. Bei Frauen, die jünger als 19 Jahre sind, sind es sogar 350 Milligramm. Stillende Frauen benötigen sogar noch mehr Magnesium: ca. 390 Milligramm täglich. Das liegt daran, dass sie einen guten Teil des Lebensminerals mit der Muttermilch an ihr Baby abgeben.

Erfahren Sie mehr zu Magnesium in Schwangerschaft und Stillzeit.

Tipp: Symptome für einen Magnesiummangel können unter anderem Verstopfung, verstärktes Schwangerschaftserbrechen oder nächtliche Wadenkrämpfe sein.

Sportler und Menschen, die schwer körperlich arbeiten

Magnesiummangel: Risikogruppen 4/5

Sportler und Menschen, die schwer körperlich arbeiten

Wer viel Sport treibt oder schwer körperlich arbeitet, schwitzt in der Regel auch viel und dadurch können größere Mengen an Mineralstoffen verloren gehen – darunter vor allem Magnesium. Werden die Verluste nicht ausgeglichen, kann es leicht zu einem Magnesiummangel kommen. Das kann sich durch Muskel- und Wadenkrämpfe, aber auch durch regelrechte Leistungstiefs zeigen.

Erfahren Sie hier mehr zu Wadenkrämpfen bei Sportlern.

Gut zu wissen: Sportler können Studien zufolge oft mehr Magnesium aus der Nahrung aufnehmen als Menschen, die keinen Sport treiben. Häufig reicht aber die zugeführte Menge dennoch nicht aus, um den erhöhten Bedarf zu decken. Kommt es zu einem Mangel, der durch die Ernährung nicht ausgeglichen werden kann, kann magnerot® CLASSIC N Abhilfe schaffen.

Chronisch Kranke

Magnesiummangel: Risikogruppen 5/5

Chronisch Kranke

Einige chronische Erkrankungen können einen Magnesiummangel nach sich ziehen – beispielsweise bestimmte Magen-Darm-Erkrankungen (z. B. Zöliakie, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Nierenerkrankungen sowie Diabetes. Betroffene sollten daher auf eine gute Magnesium-Versorgung achten.

Was viele nicht wissen: Ein Magnesiummangel kann unter anderem auch die Funktion des Insulins beeinträchtigen. Das wiederum kann eine Insulinresistenz begünstigen und somit die Blutzuckereinstellung bei Diabetikern erschweren. In diesem Fall kann die Einnahme eines geeigneten Magnesiumpräparates sinnvoll sein. Fragen Sie am besten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, ob Magnesium für Sie geeignet ist.

Magnesiumtabletten gegen Magnesiummangel

Magnesiumtabletten sind eine Maßnahme, um den Magnesiumhaushalt wieder auszugleichen und einem (erneuten) Magnesiummangel vorzubeugen. Es gibt aber nicht nur Tabletten, sondern viele verschiedene Präparate mit Magnesium. Erhältlich ist Magnesium zum Beispiel noch in Form von Brausetabletten, Kapseln, Dragees, Gel oder Pulver.

Wichtig ist es zu wissen, dass Magnesium nicht gleich Magnesium ist. Unterschieden werden zwei Varianten: organisches und anorganisches Magnesium. Der Körper kann organisches Magnesium besonders gut aufnehmen – im Gegensatz zur anorganischen Variante. Bei Präparaten mit organischem Magnesium steht das Mineral dem Körper leichter zur Verfügung. Anorganische Salze wie Magnesiumcarbonat, Magnesiumsulfat und Magnesiumoxid können dagegen nicht so gut vom Körper aufgenommen werden.

Ein Beispiel für ein lang bewährtes Magnesiumpräparat aus der Apotheke ist magnerot® CLASSIC N. Die Tabletten enthalten Magnesium in Kombination mit der körpereigenen Orotsäure. Die Verbindung heißt Magnesiumorotat. Sie zählt zu den organischen Magnesiumverbindungen, die der Organismus gut aufnehmen kann. Diese Aufnahme von Magnesium aus dem Verdauungstrakt in den Blutkreislauf ist eine wichtige Voraussetzung für seine Wirksamkeit. Das Präparat kann einen Magnesiummangel ausgleichen oder diesem vorbeugen.

Fakten zur Orotsäure

Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt:

  • Orotsäure ist eine organische Substanz.
  • Sie wurde im Jahr 1904 erstmals in der Kuhmilch entdeckt. Weil man annahm, dass sie lebensnotwendig sei, hieß sie früher Vitamin B13.
  • Sie ist unter anderem auch in der Muttermilch vorhanden.
  • Sie erfüllt Funktionen im Energiestoffwechsel.
  • Sie ist eine Vorstufe des Energieträgers Adenosintriphosphat (ATP) – dieser bindet das Magnesium in der Zelle. Nur dieses gebundene Magnesium kann der Stoffwechsel verwerten. „Ungebundenes“ Magnesium scheidet der Körper schnell wieder über den Urin aus.

Magnesiumpräparate mit organischem Magnesium – die Vorteile

magnerot® CLASSIC N ist ein Präparat aus der Apotheke. Es eignet sich zur Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen, deren Ursache ein Magnesiummangel ist. Die Tabletten können einen Magnesiummangel ausgleichen. Sie entspannen und unterstützen die Muskeln und können auf diese Weise Muskelkrämpfe lindern. Zudem eignen sie sich zur Prävention eines Magnesiummangels bei erhöhtem Bedarf. Eine Tablette des Präparats enthält 500 Milligramm Magnesiumorotat-Dihydrat – das entspricht 32,8 Milligramm Magnesium.

Wie gut der Körper das Magnesium aufnehmen kann, hängt von der Magnesiumverbindung ab, die in den Tabletten enthalten ist. Das belegt eine aktuelle Studie, bei der in einem Simulationsmodell des Magen-Darm-Trakts erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Magnesiumpräparaten festgestellt wurden. Besonders Magnesiumorotat wurde im Hinblick auf die Aufnahme im Magen-Darm-Trakt als gut bewertet.

Die Magnesiumtabletten magnerot® CLASSIC N haben einige Vorteile:

  • Das Präparat hat eine gute Verwertbarkeit aufgrund der organischen Magnesiumverbindung, um den Magnesiummangel auszugleichen.
  • magnerot® CLASSIC N bietet eine schnelle Wirkstofffreisetzung – binnen 10 Minuten.
  • Die Tabletten sind individuell dosierbar – jede Magnesiumtablette hat eine Bruchkerbe und lässt sich ohne Probleme teilen. Daher ist magnerot® CLASSIC N auch für Menschen geeignet, denen das Schlucken einer Tablette schwerfällt.
  • Die Tabletten sind einfach einzunehmen – am besten mit einem Glas Wasser vor oder zu den Mahlzeiten.
  • magnerot® CLASSIC N ist sanft und gut verträglich und damit zur längerfristigen Einnahme geeignet. Der Zeitraum der Einnahme ist nicht befristet.
  • Bei Magnesiummangel kann das Präparat den Magnesiumbedarf decken. Es ist täglich anwendbar.
  • Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit ist die Einnahme nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt möglich.
  • Die Tabletten sind gluten- und gelatinefrei. Sie sind somit auch geeignet für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) und für Personen, die sich vegetarisch ernähren.
  • Sie sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
  • magnerot® CLASSIC N ist seit mehr als 35 Jahren bewährt.

Gut für den Magnesiumhaushalt: Nahrungsmittel mit viel Magnesium

Um einem Magnesiummangel vorzubeugen bzw. den Magnesiumhaushalt wieder auszugleichen, hilft auch der Verzehr magnesiumreicher Lebensmittel. Dazu gehören unter anderem Nüsse, Kerne, Samen, Mandeln, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte oder grünes Blattgemüse. Der Magnesium-Tagesbedarf für Erwachsene (19 bis 65 Jahre und älter) liegt laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei 350 Milligramm für Männer und 300 Milligramm für Frauen.

Viele Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln mit Magnesium. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät jedoch, nicht mehr als 250 Milligramm Magnesium pro Tag zusätzlich aufzunehmen. Außerdem sollte man die Tagesdosis auf mindestens zwei Einnahmen verteilen.

Die Verbraucherzentrale ermittelte in einer Stichprobe, dass viele Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium aus der Drogerie überdosiert sind. 57 % waren es im Jahr 2020, 64 % im Jahr 2016. Die Folgen dieser Überdosierung können Nebenwirkungen wie Durchfall sein, warnt das BfR. Ein wohldosiertes, gut verträgliches Magnesiumpräparat ist das Arzneimittel magnerot® CLASSIC N.

Thumbs up

magnerot® CLASSIC NWirkungsvoll und sanft

magnerot ®  CLASSIC N Wirkungsvoll und sanft
  • Zur Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen bei Magnesiummangel: entspannt und unterstützt den Muskel
  • Zur Prävention eines Magnesiummangels bei erhöhtem Bedarf
  • Studie1 belegt: schnelle Wirkstofffreisetzung innerhalb von 10 Minuten*
  • Gut verfügbar dank der organischen Magnesiumverbindung
  • Zur täglichen Anwendung bei Magnesiummangel
  • Gut verträglich – zur Langzeiteinnahme geeignet
  • Ist frei von Gluten und Gelatine
  • 1 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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Quellen:
  • Leitzmann et al.: Ernährung in Prävention und Therapie, 3. Auflage, 2009.
  • Gröber et. al.: Magnesium in Prevention and Therapy. In: Nutrients 7/2015, S. ‍8199-8226.
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung: https://www.fitimalter-dge.de/mehr-wissen/ernaehrung-im-alter/potentiell-kritische-naehrstoffe (zuletzt aufgerufen am 23.01.2024)
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung: https://www.fitimalter-dge.de/mehr-wissen/ernaehrung-im-alter/potentiell-kritische-naehrstoffe/koerperliche-veraenderungen-im-alter (zuletzt aufgerufen am 23.01.2024)
  • Saur: Magnesium und Sport. In: Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 1/2004, S. 23f.
  • Vormann: Magnesium – ein bedeutender Mineralstoff für Prävention und Therapie. In: Ernährungs Umschau 12/2008, S. 726-731
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). URL: https://www.dge.de/wissenschaft/faqs/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-magnesium/ (letzter Abruf: 04.09.2023)
  • Predel H-G, Weisser B, Latsch J, Schramm T, Hohlfeld A, Randerath O. Magnesium im ambitionierten Breitensport – ein Update. Dtsch Z Sportmed. 2017; 68: 5-9. doi:10.5960/dzsm.2016.264
  • Gesund.bund.de. URL: https://gesund.bund.de/magnesiummangel (letzter Abruf: 04.09.2023)
  • Pharmawiki. URL: https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Organisches%20Magnesium (letzter Abruf: 04.09.2023)
  • Chemie.de. URL: https://www.chemie.de/lexikon/Orots%C3%A4ure.html (letzter Abruf: 04.09.2023)
  • Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGEI). URL: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/magnesium/?L=0 (letzter Abruf: 04.09.2023)
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). URL: https://www.bfr.bund.de/cm/343/hoechstmengenvorschlaege-fuer-magnesium-in-lebensmitteln-inklusive-nahrungsergaenzungsmitteln.pdf (letzter Abruf: 04.09.2023)
  • Verbraucherzentrale. URL: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/projekt-klartext-nem/marktcheck-magnesiumhaltige-nahrungsergaenzungsmittel-13398 (letzter Abruf: 04.09.2023)
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  • Gut verfügbar dank der organischen Magnesiumverbindung
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  • Gut verträglich – zur Langzeiteinnahme geeignet
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  • 16 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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