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Die Rolle von Magnesium bei Schlafstörungen

Die Rolle von Magnesium bei Schlafstörungen

Wir regenerieren uns besser, wenn wir ausreichend mit Magnesium versorgt sind. Lesen Sie, wie Magnesium Ihre Nachtruhe unterstützt.

Rund ein Drittel aller Deutschen fühlt sich manchmal oder häufig müde. Sie schleppen sich durch den Tag, können sich schlecht konzentrieren und liegen abends im Bett trotzdem oft wach. Dabei trifft dieses Gefühl der Müdigkeit Frauen stärker als Männer. Die Gründe für eine gestörte Nachtruhe sind vielfältig. So können Schichtarbeit, Überarbeitung und häufige Konflikte im Arbeitsumfeld zu erhöhter Müdigkeit führen. Aber auch psychische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, rheumatoide Arthritis sowie Zöliakie beispielsweise gehen häufig mit Schlappheit als Nebenwirkung einher oder haben diese zur Folge. Nach viralen Atemwegsinfekten etwa sind viele Betroffene auch Monate danach noch weniger belastbar als normalerweise.

Die gute Nachricht: Wenn eine körperliche Grunduntersuchung keinen Hinweis auf eine Erkrankung liefert, ist die Wahrscheinlichkeit, ernsthaft erkrankt zu sein, sehr gering. Trotzdem haben Schlafstörungen einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit.

Wie Magnesium gegen Müdigkeit hilft

Eine Ursache für Müdigkeit kann Magnesiummangel sein. Magnesium wird für viele Prozesse im Körper benötigt, beispielsweise beim Energiestoffwechsel, und kann auch bei Müdigkeit helfen. Außerdem wirkt Magnesium als wichtiger Gegenspieler von Calcium an vielen körperlichen Reaktionen mit. Steht nicht ausreichend Magnesium zur Verfügung, können die Prozesse nicht reibungslos ablaufen.

Normalerweise nimmt der Mensch mit der Nahrung genügend Magnesium auf. Doch es gibt viele Gründe, weshalb diese Menge an Magnesium nicht ausreichend ist. Dazu zählen:

  • wenig Zeit für eine ausgewogene und frisch zubereitete Nahrung
  • Verluste von Magnesium durch viel Sport
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • ein erhöhter Magnesiumbedarf in der Schwangerschaft
  • viel Stress

Der Körper reagiert dann häufig mit dauernder Erschöpfung, aber auch mit Verspannungen und Muskelkrämpfen. Wer unter ständiger Müdigkeit leidet, sollte einen Magnesiummangel als Ursache in Betracht ziehen.

Schlafstörungen als Grund für die Müdigkeit

Oft sind Menschen ständig müde, weil sie unter Schlafstörungen leiden. Betroffene können entweder nicht einschlafen oder sie wachen nachts auf und finden nicht zurück in den Schlaf. Rund 15,5 % der Deutschen leidet regelmäßig an einem wenig erholsamen Schlaf. Sie wälzen sich nachts im Bett und können sich nicht richtig entspannen. Insbesondere fehlen ihnen die Tiefschlafphasen.

Hinzu kommt häufig die Angst vor dem Nicht-einschlafen-Können. Wer Sorge hat, dass der Schlaf fernbleibt, wird nervös. Der Körper schaltet auf „feindliche Abwehr“ – eine Reaktion, die nicht zur Entspannung beiträgt. Dadurch fällt das Einschlafen noch schwerer.

Magnesiummangel und Schlafstörungen

Magnesiummangel kann zu einem schlechten Schlaf beitragen, denn unser Körper benötigt Magnesium für viele Prozesse – auch wenn wir schlafen. Die mögliche Folge einer Unterversorgung ist, dass wir nachts häufiger wach werden oder dass wir weniger tief schlafen. Daher ist es ratsam, immer genug Magnesium zu sich zu nehmen. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass gerade bei älteren Menschen eine Nahrungsergänzung mit Magnesium mit zur Steigerung der Schlafzeit sowie Schlafeffizienz und zu einem subjektiven Gefühl besseren Schlafens beiträgt.

Wenn Sie Ihren Tagesbedarf an Magnesium kennen, können Sie sich selbst mit dem wichtigen Mineralstoff ausreichend versorgen.

Welches Magnesium ist geeignet?

Bei der Einnahme von Magnesium sollten Sie besonders auf eine gute Wirksamkeit des Magnesiumpräparats achten. Sie hängt von der jeweiligen Bioverfügbarkeit ab – also davon, wie gut der Mineralstoff vom Körper aufgenommen wird. Das organische Salz Magnesiumorotat wird besonders gut aufgenommen. Daneben sollte ein Magnesiumpräparat gleichzeitig wohldosiert und gut verträglich sein.

Was muss ich bei der Einnahme von Magnesiumtabletten beachten?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, pro Tag nicht mehr als 250 Milligramm Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen. Die Tagesdosis sollte auf mindestens zwei Einnahmen verteilt werden. Die Verbraucherzentrale ermittelte anhand von Stichproben, dass viele Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium aus Drogerien überdosiert sind. Im Jahr 2020 waren es 57 %, 2016 waren es 64 %. Mögliche Folgen einer Überdosierung sind Nebenwirkungen wie Durchfall, warnt das BfR. Ein wohldosiertes Magnesiumpräparat mit dem organischen Magnesiumorotat ist das Arzneimittel magnerot® CLASSIC N.

Weitere Tipps für einen erholsamen Schlaf

Neben dem Ausgleich eines Magnesiummangels gibt es weitere Faktoren, die zu einem guten und erfrischenden Schlaf beitragen können. Studienergebnisse belegen, dass insbesondere Bewegungsmangel und Müdigkeit häufig zusammenhängen.

So sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf:

  • viel Bewegung, am besten an der frischen Luft
  • regelmäßige Rituale vor dem Zu-Bett-Gehen
  • mindestens eine halbe Stunde vor dem Zu-Bett-Gehen nicht mehr auf einen Bildschirm schauen und kein Handy und kein Tablet mit ins Schlafzimmer nehmen
  • vor dem Schlafen ausgiebig das Schlafzimmer lüften und die Heizung ausschalten
  • abends nur eine leichte Mahlzeit essen
  • Alkohol und Kaffee nur in Maßen trinken
  • Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Yoga können helfen, Stress abzubauen und zur Ruhe zu kommen.
Thumbs up

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  • Zur Behandlung von Muskel- und Wadenkrämpfen bei Magnesiummangel: entspannt und unterstützt den Muskel
  • Zur Prävention eines Magnesiummangels bei erhöhtem Bedarf
  • Studie1 belegt: schnelle Wirkstofffreisetzung innerhalb von 10 Minuten*
  • Gut verfügbar dank der organischen Magnesiumverbindung
  • Zur täglichen Anwendung bei Magnesiummangel
  • Gut verträglich – zur Langzeiteinnahme geeignet
  • Ist frei von Gluten und Gelatine
  • 1 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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Das könnte Sie auch interessieren:

Quellen:
  • Uwe Gröber: Die 10 wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel. Das Plus für Ihre Gesundheit. München 2019, S.92.
  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V.: Müdigkeit. S3-Leitlinie, AWMF-Register-Nr. 053-002. Hamburg 2017.
  • The Lancet: Red blood cell magnesium and chronic fatigue syndrome. März 1991.
  • Abbasi, B., Kimiagar, M., Sadeghiiat, K., Shirazi, M.M., Hedayati, M., Rashidkhani, B.: The effect of magnesium supllementation on primary insominia in elderly: A double-blind placebo-controlled clinical trial. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23853635/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, 2016.
  • Verbraucherzentrale: Magnesium - was ist zu beachten? Online-Information. URL: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/magnesium-was-ist-zu-beachten-8003, 2021 (letzter Abruf 04.09.2023).
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  • 7 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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