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Die Rolle von Magnesium bei der Periode

Die Rolle von Magnesium bei der Periode

Regelschmerzen sind unangenehm. Lesen Sie, was die Schmerzen erträglicher machen kann.

Regelschmerzen kennen viele Frauen. Während der Periode zieht sich die Gebärmuttermuskulatur zusammen, um die Gebärmutterschleimhaut abzustoßen. Bei diesen Vorgängen spielt auch Magnesium eine Rolle, denn das Mineral beeinflusst ganz allgemein die Tätigkeit der Muskulatur – auch die der Gebärmutter. Bei einem Magnesiummangel gelingt es den Muskeln weniger, ein Gleichgewicht zwischen An- und Entspannung zu finden. Das kann zu mehr Krämpfen und damit zu Schmerzen während der Periode führen. Lesen Sie, welche Rolle ein Magnesiummangel spielt und wie das Mineral bei Regelschmerzen helfen kann.

Starke Regelschmerzen während der Periode

Viele Mädchen und Frauen kennen das Problem mit den Regelschmerzen: Während der Periode zieht und sticht es im Unterleib, das äußert sich auch in Bauchkrämpfen und Rückenschmerzen. Diese Symptome sind oft so unangenehm, dass sie den Alltag und das Berufsleben empfindlich stören können.

Regelschmerzen sind weit verbreitet. Die meisten Mädchen und Frauen leiden während der Periode zeitweise unter Schmerzen, die mehr oder weniger stark ausfallen können. Bei ungefähr zehn Prozent der Frauen sind die Regelschmerzen jedoch so heftig, dass sie jeden Monat einige Tage lang ihren Alltag nicht normal bestreiten können. Bei jungen Frauen unter 20 Jahren sind die Regelschmerzen meist stärker ausgeprägt als bei älteren Frauen. Die gute Nachricht ist, dass die Beschwerden mit zunehmenden Lebensjahren nachlassen oder überhaupt nicht mehr auftreten. Auch nach der Geburt eines Kindes sind die Regelbeschwerden in vielen Fällen nicht mehr so ausgeprägt.

Starke Regelschmerzen: Ursachen sind oft starke Blutungen

Während der Periode zieht sich die Muskulatur der Gebärmutter zusammen und entspannt sich wieder. Diese Kontraktionen führen dazu, dass sich die Gebärmutterschleimhaut von der Gebärmutterwand ablöst und abgestoßen wird. Das Gewebe gelangt vermischt mit Blut über die Scheide nach draußen.

Die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur können sehr schmerzhaft sein. Manche Frauen verspüren die Schmerzen nur im Unterleib, während sie bei anderen in den Rücken und die Beine ausstrahlen können. Meistens gilt: Wer eine starke Regelblutung hat, erlebt auch häufiger intensive Schmerzen. Starke Unterleibskrämpfe können noch mit weiteren Symptomen verbunden sein, etwa mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Auch Kopfschmerzen und ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins sind möglich.

Tipps Periodenbeschwerden

Regelschmerzen lassen sich mit verschiedenen Mitteln lindern, zum Beispiel mit Schmerzmitteln (z. B. Wirkstoffe Ibuprofen und Naproxen) oder hormonellen Verhütungsmittel. Hilfreich kann zudem das altbewährte Hausmittel Wärme sein. Vielen Frauen tun beispielsweise Wärmepflaster oder Wärmegürtel bei Regelschmerzen gut.

Auch Bewegung und körperliche Aktivität können schmerzlindernd wirken, zum Beispiel ein strammer Spaziergang, Joggen oder Radfahren. Zudem können Entspannungsmethoden und sanfte Bewegungsarten hilfreich bei Regelschmerzen sein. Beispiele sind Autogenes Training, Yoga, Tai-Chi oder Qigong.

Hilft Magnesium bei Regelschmerzen?

Viele Frauen fragen sich, ob sich Magnesium bei der Periode günstig auswirken und gegen Regelschmerzen (Menstruationsschmerzen) und Unterleibsschmerzen helfen kann. Eine gute Versorgung mit Magnesium kann bei Regelschmerzen durchaus eine Rolle spielen, denn das Mineral hat maßgeblichen Anteil an der Kommunikation zwischen den Muskeln und den Nervenzellen. Es ist nicht nur an der Reizübertragung bei der Atem- und Herzmuskulatur, sondern auch bei der Gebärmuttermuskulatur beteiligt.

Magnesium hat Einfluss darauf, wie lange die Gebärmuttermuskulatur angespannt bleibt. Bei einem Magnesiummangel können diese schmerzhaften Kontraktionen länger andauern – und damit auch die Regelschmerzen, denn die Muskeln verkrampfen und entspannen sich schlechter. Ein Magnesiummangel während der Periode kann sich also in stärkeren Regelschmerzen niederschlagen.

Wenn der Organismus dagegen mit ausreichend Magnesium versorgt ist, sind die Regelschmerzen oft auch nicht mehr so stark und weniger Schmerzmittel werden benötigt. Grundsätzlich ist es wichtig, zu regelmäßigen Kontrollterminen zur Frauenärztin oder zum Frauenarzt zu gehen. Sprechen Sie Ihre Beschwerden an.

Bei Regelschmerzen auf gute Magnesiumversorgung achten

Frauen mit Regelschmerzen sollten immer gut auf ihren Magnesiumhaushalt achten. Auch wenn Sie ein Medikament zur Verhütung anwenden, etwa die Pille, ist ein regelmäßiger Blick auf die Versorgung mit Magnesium wichtig. Der Körper hat während der Periode einen erhöhten Nährstoffbedarf, unter anderen auch an Magnesium.

Eine gute Möglichkeit, um Ihren Magnesiumspeicher aufzufüllen, sind Magnesiumtabletten wie magnerot® CLASSIC N. Sie können dabei helfen, Muskelkrämpfe zu lindern, und unterstützen die Muskelfunktion. Das rezeptfreie Präparat aus der Apotheke enthält hochwertiges organisches Magnesiumorotat, das der Körper besonders gut aufnehmen kann.

Die Tabletten setzen den Wirkstoff rasch frei. Dank einer Bruchkerbe lassen sich die Tabletten einfach teilen. magnerot® CLASSIC N ist schonend, gut verträglich und eignet sich zur längerfristigen Anwendung.

Viele Lebensmittel mit Magnesium während der Periode essen!

Der Körper kann Magnesium nicht selbst herstellen. Daher muss jeder Mensch das Mineral täglich in ausreichenden Mengen mit der Nahrung aufnehmen.

Der Magnesium-Tagesbedarf beträgt nach den 2021 aktualisierten Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 300 Milligramm für Frauen und 350 Milligramm für Männer. Dies ist jedoch nur ein Schätzwert für die angemessene Zufuhr. Stichproben der Verbraucherzentrale haben ergeben, dass Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium aus Drogerien überdosiert sein können. Im Jahr 2020 waren rund 57 % der getesteten Magnesiumpräparate überdosiert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt daher, pro Tag nicht mehr als 250 Milligramm Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Die Einnahme sollte am besten auf mindestens zwei Portionen pro Tag verteilt werden. Überdosierte Magnesiumpräparate können beispielswiese zu Durchfall führen. Ein wohldosiertes Arzneimittel ist magnerot® CLASSIC N.

Magnesiumreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Nüsse, Kerne, Mandeln, Samen, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte oder grünes Blattgemüse. Laut Nationaler Verzehrsstudie (NVS II) erreichen die Bundesbürger in Deutschland nicht ganz die empfohlene Magnesiummenge. Die mittlere Zufuhr von Magnesium liegt bei Frauen bei 284 Milligramm und bei Männern bei 345 Milligramm pro Tag, berichtet die DGE.

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb ein Magnesiummangel entstehen kann. Mögliche Ursachen sind beispielsweise der häufige Genuss von Fast Food, Darmerkrankungen, starkes Schwitzen oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

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Quellen:
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). URL: https://www.dge.de/wissenschaft/faqs/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-magnesium/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). URL: https://www.gesundheitsinformation.de/regelschmerzen.html (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Berufsverband der Frauenärzte e.V. URL: https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/in-der-regel-schmerzen-so-lindern-sie-menstruationsbeschwerden/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Proctor M et al. Herbal and dietary therapies for primary and secondary dysmenorrhöa. Cochrane Database of Systematic Reviews 2001, Issue 2. Art. No.: CD002124
  • Fathizadeh N, Ebrahimi E, Valiani M, Tavakoli N, Yar MH. Evaluating the effect of magnesium and magnesium plus vitamin B6 supplement on the severity of premenstrual syndrome. Iran J Nurs Midwifery Res. 2010 Dec;15(Suppl 1):401-5. PMID: 22069417; PMCID: PMC3208934.
  • Gesellschaft für Biofaktoren: Wirkstoff-Check. URL: https://www.gf-biofaktoren.de/tipps-tests/wirkstoff-check/ (letzter Abruf 04.09.2023)
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  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). URL: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/magnesium/?L=0 (letzter Abruf o4.09.2023)
  • Verbraucherzentrale NRW e.V.: Klartext Nahrungsergänzung: Magnesium – was ist zu beachten? URL: https://www.klartext-nahrungsergaenzung.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/magnesium-was-ist-zu-beachten-8003 (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Bundesinstitut für Risikobewertung: BfR bewertet Tageshöchstmenge für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln (Presseinformation). URL: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2017/50/bfr_bewertet_tageshoechstmenge_fuer_magnesium_in_nahrungsergaenzungsmitteln-202880.html (letzter Abruf 04.09.2023)
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  • 12 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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