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Magnesiummangel: Symptome der Psyche

Magnesiummangel: Symptome der Psyche

Magnesiummangel kann sich auch auf unsere Stimmung auswirken. Welches Magnesium für die Psyche geeignet ist.

Magnesiummangel kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen. Bei einer Unterversorgung ist häufig auch unser psychisches Wohlbefinden betroffen. Erfahren Sie, auf welche Symptome Sie achten sollten, was der Mineralstoff mit depressiven Verstimmungen zu tun haben kann und welches Magnesium das richtige ist.

Magnesium: Wirkung auf die Psyche?

Jeder ist mal nicht gut drauf oder hat einen schlechten Tag. Oft wird unterschätzt, dass nervliche Anspannung und depressive Verstimmungen einen Magnesiummangel begünstigen können. Magnesium gilt schon seit langem als „Anti-Stress-Mineral“ oder „Salz der inneren Ruhe“, denn der Mineralstoff ist maßgeblich am Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen beteiligt. Ein bestehender Magnesiummangel kann die Symptome verschlimmern. Deshalb ist es ratsam, auch bei psychischen Belastungen und Stress auf eine gute Versorgung mit Magnesium zu achten.

Wie äußern sich bei Magnesiummangel nervliche Symptome?

Ein Magnesiummangel äußert sich oft zuerst körperlich, etwa durch Muskel- und Wadenkrämpfe. Die Auswirkungen auf die Psyche und die Nerven sind oft viel weniger offensichtlich, zumal sie auch andere Ursachen, wie beispielsweise eine Hormonstörung oder eine psychische Erkrankung, haben können. Zu den Symptomen eines Magnesiummangels zählen:

  • Müdigkeit
  • Energielosigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • nervöse Unruhe
  • Konzentrationsschwäche
  • erhöhte Reizbarkeit
  • depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen

Wie hängen Magnesium und unser Befinden zusammen?

Bei der Entstehung von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen wirken in der Regel genetische und umweltbedingte Faktoren zusammen. In der Wissenschaft geht man von einem gestörten Hirnstoffwechsel als Ursache aus. So deuten Untersuchungen darauf hin, dass bei Depressionen bestimmte Botenstoffe wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin aus dem Gleichgewicht geraten sind. Bekannt ist, dass Magnesium eine Schlüsselrolle bei der Regulation von solchen Botenstoffen spielt. In Studien wurde untersucht, ob Depressionen und Magnesiummangel in Bezug zueinander stehen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen einem Magnesiummangel und psychischen Erkrankungen besteht.

Kann Magnesium bei Verstimmungen helfen?

Der Zusammenhang zwischen der Magnesiumversorgung und Depressionen wird von der Wissenschaft untersucht. Die Mechanismen einer antidepressiven Wirkung von Magnesium sind jedoch noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich beeinflusst Magnesium mehrere Systeme, die mit der Entwicklung von Depressionen in Verbindung stehen.

Ob Magnesium Menschen mit schweren Depressionen helfen kann, ist noch unklar und bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen.

Wann therapeutische oder ärztliche Hilfe gefragt ist

Bei Verdacht auf eine Depression sollte stets die Hausärztin oder der Hausarzt oder eine Therapeutin oder ein Therapeut aufgesucht werden. Je frühzeitiger die Diagnose gestellt wird, desto gezielter kann der betroffenen Person geholfen werden und desto besser sind die Heilungsaussichten. Patienten, die bereits Antidepressiva einnehmen, sollten diese auf keinen Fall eigenmächtig absetzen und eine eventuelle Einnahme von Magnesium stets mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt besprechen. Ansonsten kann es zu Rückfällen kommen.

Welches Magnesium ist geeignet?

Menschen mit psychischen Belastungen, depressiven Verstimmungen oder ernsthaften Depressionen, die eine Einnahme von Magnesium in Betracht ziehen, sollten besonders auf eine gute Wirksamkeit des Magnesiumpräparats achten. Sie hängt von der jeweiligen Bioverfügbarkeit ab – also davon, wie gut der Mineralstoff vom Körper aufgenommen wird. Organische Salze wie Magnesiumorotat werden besonders gut aufgenommen. Daneben sollte ein Magnesiumpräparat gleichzeitig wohldosiert und gut verträglich sein.

Was muss ich bei der Einnahme von Magnesiumtabletten beachten?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt, pro Tag nicht mehr als 250 Milligramm Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen. Die Tagesdosis sollte auf mindestens zwei Einnahmen verteilt werden. Die Verbraucherzentrale ermittelte anhand von Stichproben, dass viele Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium aus Drogerien überdosiert sind. Im Jahr 2020 waren es 57 %, 2016 waren es 64 %. Mögliche Folgen einer Überdosierung können Nebenwirkungen wie Durchfall sein, warnt das BfR. Ein wohldosiertes Magnesiumpräparat mit dem organischen Magnesiumorotat ist das Arzneimittel magnerot® CLASSIC N.

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Quellen:
  • Nutrients. 2015 Sep 23;7(9):‍8199-226. doi: 10.3390/nu7095388. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26404370/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Porta, Sepp et al.: Ausgepowert - wie Magnesium-Mangel krank macht! Verlagshaus der Ärzte. 2013
  • Uwe Gröber: Die 10 wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel. Das Plus für Ihre Gesundheit. München 2019, S.75.
  • Neurologen und Psychiater im Netz: Ursachen einer Depression. URL: https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/depressionen/ursachen (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Botturi A./ Ciappolino V. et al.: The Role and the Effect of Magnesium in Mental Disorders: A Systematic Review. In: Nutrients. 2020;12(6):1661. Published 2020 Jun 3.
  • Serefko A, Szopa A, Wlaź P, et al. Magnesium in depression. Pharmacological Reports : PR. 2013 ;65(3):547-554. DOI: 10.1016/s1734-1140(13)71032-6. PMID: 23950577. URL: https://europepmc.org/article/med/23950577 (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Tarleton, Emily K et al. “Role of magnesium supplementation in the treatment of depression: A randomized clinical trial.” PloS one vol. 12,6 e0180067. 27 Jun. 2017, doi:10.1371/journal.pone.0180067. URL: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0180067 (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Derom ML, Sayón-Orea C, Martínez-Ortega JM, Martínez-González MA. Magnesium and depression: a systematic review. Nutr Neurosci. 2013 Sep;16(5):191-206. doi: 10.1179/1476830512Y.0000000044. Epub 2012 Dec 6. PMID: 23321048. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23321048/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, 2016.
  • Verbraucherzentrale: Magnesium - was ist zu beachten? Online-Information. URL: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/magnesium-was-ist-zu-beachten-8003, 2021 (letzter Abruf 04.09.2023).
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  • 11 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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