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So stärkt Magnesium unser Herz

So stärkt Magnesium unser Herz

Magnesium ist wichtig fürs Herz! Menschen mit einer Herzerkrankung sollten auf ihren Magnesiumhaushalt achten.

Magnesium spielt in vielen Bereichen des Körpers eine entscheidende Rolle – auch bei der Kommunikation zwischen den Nervenzellen und der Muskulatur. Besonders wichtig ist diese Verständigung für den Herzmuskel – den überlebenswichtigen „Körpermotor“. Bei einem Magnesiummangel können diese Prozesse nicht mehr reibungslos ablaufen. Die Folge können Herzrhythmusstörungen wie Herzstolpern oder Herzrasen sein. Lesen Sie, welche Rolle Magnesium bei der Herzfunktion spielt, was bei einem Magnesiummangel zu tun ist und wie Sie Ihren Magnesiumspiegel wieder ausgleichen.

Magnesium – ein vielfältiger Mitspieler im Körper

Magnesium hat viele verschiedene Funktionen und ist für den Körper unabdingbar. Das Mineral reguliert eine Vielzahl biochemischer Prozesse und ist ein Cofaktor von mehr als 300 Enzymen, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) berichtet. Diese kleinen „Biokatalysatoren“ beschleunigen unzählige Stoffwechselprozesse im Organismus. Mehr als 300 dieser Abläufe funktionieren nur, wenn genügend Magnesium vorhanden ist. Bei einem Magnesiummangel laufen diese Vorgänge nicht mehr reibungslos ab.

Magnesium ist nicht nur für die Gesundheit von Knochen und Zähnen wichtig, sondern spielt auch im Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel sowie beim Aufbau und bei der Stabilisierung der Erbsubstanz – der DNA – eine wesentliche Rolle.

Weitere Informationen dazu finden Sie in dem Artikel „Wofür ist Magnesium gut?“.

Magnesium ist wichtig fürs Herz

Eine der wichtigsten Funktionen vom Magnesium ist es, bei der Kommunikation zwischen der Muskulatur und den Nervenzellen mitzuhelfen. Dies betrifft verschiedene Muskeln im Körper, zum Beispiel die Atem- und Darmmuskulatur, aber auch den Herzmuskel. Er ist der überlebenswichtige „Körpermotor“.

Magnesium ist wichtig für das Herz, denn es beeinflusst mit weiteren Mineralien, wie zum Beispiel Kalium, die Herztätigkeit. Sie steuern das elektrische Potenzial der Herzzellen und sorgen für einen ausgeglichenen Herzschlag.

Magnesiummangel kann Herzrasen und Herzstolpern auslösen

„Es ist seit langem bekannt, dass Magnesiummangel zu Herzrhythmusstörungen führen kann“, berichtet Prof. Dr. med. Klaus Kisters in der Fachzeitschrift DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift. Die Schrittmacherzellen sowie die Herzmuskelzellen sind dann übermäßig aktiv. Zu den Herzrhythmusstörungen gehört zum Beispiel das Herzrasen – bei dieser sogenannten Tachykardie schlägt das Herz zu schnell. Auch das Herzstolpern ist eine weit verbreitete Herzrhythmusstörung. Die Ursache liegt in meist zusätzlichen Herzschlägen, sogenannten Extrasystolen, die das Herz aus dem Takt bringen.

Gefährlich sind Herzrhythmusstörungen besonders für Menschen, die schon ein krankes Herz haben. Ein gestörter Herzrhythmus kann eine bestehende Herzschwäche verschlimmern und sogar zum Herzversagen führen. Bekannt ist, dass sich durch den Ausgleich eines Magnesiummangels Herzrhythmusstörungen verhindern oder beseitigen lassen. Die Anwendung von Magnesium ist daher eine wichtige Therapiestrategie.

Magnesiummangel könnte Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen

Ein jahrelanger Magnesiummangel kann auch für Menschen ohne bestehende Herzprobleme gefährlich werden. Langfristig kann ein Magnesiummangel zu Bluthochdruck beitragen und eventuell die Verkalkung der Blutgefäße (Arteriosklerose) fördern. In Fachkreisen wird außerdem der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, etwa der Brustenge Angina pectoris, diskutiert. Es gibt also gute Gründe, um auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium zu achten und einen Magnesiummangel auszugleichen.

Magnesiumwerte im Fokus behalten

Jeder Mensch sollte seinen Körper ausreichend mit Magnesium versorgen. Besonders für Personen mit einer Herzerkrankung ist es wichtig, dass sie ihre Magnesium- und Kaliumwerte immer gut im Blick behalten. Das Gleiche gilt für Nierenkranke, bei denen die Ausscheidung von Magnesium über den Urin oft erhöht ist. Bei Menschen mit Darmerkrankungen oder einem zu hohen Alkoholkonsum kann der Organismus nicht genügend Magnesium über den Darm aufnehmen. Daneben können auch einige Medikamente den Elektrolythaushalt stören (Elektrolyte = im Blut gelöste Salze), zum Beispiel Entwässerungsmittel (Diuretika), Medikamente gegen Bluthochdruck (z. B. ACE-Hemmer, Sartane) oder Digitalispräparate.

Lassen Sie in diesen Fällen Ihre Magnesiumwerte regelmäßig ärztlich überprüfen. Einen Magnesiummangel sollten Sie immer ausgleichen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wie viel Magnesium bei Herzrhythmusstörungen wie Herzstolpern oder Herzrasen nötig ist. Auch bei anderen Grunderkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten können Ärzte und Ärztinnen die richtige Magnesiumdosierung ermitteln.

Was tun bei Magnesiummangel?

Magnesium gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, zum Beispiel als Tabletten oder Pulver. Und es gibt unterschiedliche Formen von Magnesium – organisches und anorganisches. Der Körper kann organisches Magnesium wie Tabletten mit Magnesiumorotat besonders gut aufnehmen und verwerten. So kann es seine Wirkungen effektiv entfalten.

Achten Sie zudem auf eine Ernährung mit magnesiumreichen Lebensmitteln. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt folgende Nahrungsmittel als besonders gute Magnesiumlieferanten:

  • Kerne und Samen (z. B. Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen, Sesam)
  • Nüsse (z. B. Walnüsse)
  • Vollkornprodukte (z. B. Vollkornbrot, Vollkornreis)
  • Hülsenfrüchte (z. B. Bohnen [Kidneybohnen], Linsen, Erbsen, Kichererbsen)
  • grünes Blattgemüse (z. B. Mangold, Blattspinat)
  • Fisch (z. B. Dorsch, Seelachs, Kabeljau)
  • Meeresfrüchte (z. B. Garnelen)
  • Kakaopulver und Bitterschokolade
  • Getränke wie Espresso, Fruchtsäfte (z. B. schwarzer Johannisbeersaft), Wasser und Mineralwasser
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Quellen:
  • Deutsche Herzsstiftung-Kalium & Magnesiummangel. URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/kalium-und-magnesiummangel (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. – Magnesium. URL: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-magnesium/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Dtsch Med. Wochenschr. 2013; 138;1165-1171; W Vierling at al,Magnesiummangel & Magnesiumtherapie. URL: https://www.magnesium-ges.de/pdfs/empfehlungen_mg-herzrhythmusstoerungen.pdf (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Herzmedizin- Magnesium-Supplementation wirkt blutdrucksenkend. URL: https://www.kardiologie.org/magnesium-supplementation-wirkt-blutdrucksenkend/10492126 (letzter Abruf 04.09.2023)
  • PharmaWiki, Medikamente & Gesundheit. URL: https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Organisches%20Magnesium (letzter Abruf 04.09.2023)
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