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Magnesium gegen Kopfschmerzen

Magnesium gegen Kopfschmerzen

Magnesium ist wichtig für unsere Gesundheit. Lesen Sie, welche Rolle der Mineralstoff bei Migräne und Kopfschmerzen spielt.

Magnesium ist unter anderem an der Muskelkontraktion sowie der Kommunikation zwischen Nerven- und Muskelzellen beteiligt. Diese Faktoren spielen bei der Entwicklung von Kopfschmerzen und Migräne eine wichtige Rolle. Erfahren Sie hier, welcher Zusammenhang zwischen Magnesium und Kopfschmerzen bestehen kann und ob Magnesium bei Kopfschmerzen hilfreich sein kann.

Wie hängen Magnesiummangel und Kopfschmerzen zusammen?

Liegt ein Mangel an Magnesium im Körper vor, kann dies zu einer Übererregbarkeit von Muskel- und Nervenfasern führen. Eine Überaktivität von Nervenzellen im Hirnstamm kann nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen Auslöser von Migräneattacken sein. Eine weitere mögliche Folge von Magnesiummangel sind Verspannungen der Muskulatur im Schulter- und Nackenbereich, die als ein Risikofaktor für Spannungskopfschmerz gelten. Für einen möglichen Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und Kopfschmerzen spricht, dass Migräne-Patienten einen niedrigen Magnesiumspiegel im Blut aufwiesen.

Hilft Magnesium gegen Kopfschmerzen?

Stress gilt neben Muskelverspannungen als einer der häufigsten Auslöser von Spannungskopfschmerzen und Migräneattacken. Magnesium ist ein Cofaktor beim Abbau von Stresshormonen, und ein aufgefüllter Magnesiumspeicher kann Verspannungen entgegenwirken. Dementsprechend kann der Ausgleich eines Magnesiummangels durch hochwertige Präparate bei Migräne, Spannungskopfschmerzen und Clusterkopfschmerzen eine Ergänzung zu Medikamenten sein. Besonders bei häufiger auftretenden Kopfschmerzen und Migräne ist es wichtig, mit Ihrem Arzt Rücksprache zu halten.

Kann man Migräne vorbeugen mit Magnesium?

Da bei Migräne-Patienten ein verminderter Magnesiumgehalt im Blut diskutiert wird, kann eine Magnesiumeinnahme sinnvoll sein. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) führt Magnesium zur Prophylaxe von Migräne auf. Magnesium kann zudem nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt während der Schwangerschaft als Option zur Wahl stehen.

Kopfschmerzen während der Menstruation: Kann Magnesium helfen?

Einige Frauen erleben kurz vor oder während ihrer Periode Migräneattacken. In Fachkreisen wird in diesem Fall von einer menstrualen Migräne gesprochen. Als Ursache wird ein Absinken des Östrogenspiegels vermutet. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass betroffene Frauen auch häufiger einen niedrigeren Magnesiumspiegel aufweisen als diejenigen ohne menstruale Migräne. Dementsprechend kann die Einnahme von Magnesium zum Ausgleich eines Magnesiummangels eine gut verträgliche Option sein.

Welches Magnesium ist bei Migräne sinnvoll?

Magnesium ist in verschiedenen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln enthalten. Zur Behebung des Magnesiummangels bietet sich Magnesiumorotat an. Diese Verbindung enthält nicht nur essenzielle Magnesiumionen, sondern auch Orotsäure, die am Zellstoffwechsel beteiligt ist.

Wie viel Magnesium wird bei Kopfschmerzen empfohlen?

Die aktuelle Leitlinie „Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) führt zur vorbeugenden Behandlung die Einnahme von Magnesium auf. Gelegentlich können ein weicher Stuhl und Durchfälle auftreten. Es empfiehlt sich, Magnesium in mehreren Dosierungen über den Tag verteilt einzunehmen.

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