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Nackenverspannung: Magnesium kann Ihnen helfen

Nackenverspannung: Magnesium kann Ihnen helfen

Muskelverspannungen sind unangenehm. Wie sie entstehen und warum sie oft auch ein Zeichen von Magnesiummangel sind.

Der Nacken ist verspannt und tut weh, oft strahlen die Schmerzen in den Kopf und in den Rücken aus. Nackenverspannungen sind ein häufiges Problem: An jedem Tag leidet etwa einer von zehn Mitteleuropäern an Nackenschmerzen. Häufige Ursachen sind Fehlhaltungen oder eine einseitige Belastung. Was viele nicht wissen: Ein Magnesiummangel kann die Verspannungen verstärken.

Verspannter Nacken: Mit Magnesium vorbeugen

Ein verspannter Nacken und Nackenschmerzen können vielerlei Ursachen haben. In den meisten Fällen verschwinden die Schmerzen nach ein oder zwei Tagen von allein wieder. Magnesium kann dazu beitragen, dass Nackenschmerzen weniger ausgeprägt sind und sich Muskelverspannungen schneller wieder lösen.

Grundsätzlich haben unsere Muskeln eine Grundspannung, den Muskeltonus. Er sorgt dafür, dass wir aufrecht stehen und den Kopf gerade halten können. Während des Schlafs sinkt der Muskeltonus und die Muskeln erholen sich. Vor allem unter Stress steigt die Grundspannung und die Muskeln können sich verhärten. Das führt dazu, dass das Muskelgewebe schlechter durchblutet wird und den Muskelzellen Sauerstoff fehlt. Als Reaktion senden sie ein Signal in Form von Schmerz.

Wie hilft Magnesium bei Verspannungen?

Bei leichten Nackenverspannungen ist oft nur ein Unwohlsein und Ziehen im Nacken bemerkbar. Werden die Muskelverspannungen stärker, ist ein Schmerz im Nacken spürbar, manchmal auch im Kopf und im oberen Rücken oder in der Schulter – vor allem bei Bewegung. Ohne ausreichende Magnesiumversorgung besteht ein Risiko für Krämpfe, was die Muskelverhärtung weiter verstärken kann. Die Einnahme von Magnesium kann die Muskeln dabei unterstützen, sich besser zu entspannen und Verspannungen entgegenzuwirken.

Als akut gilt eine Nackenverspannung, wenn sie seit höchstens drei Wochen besteht. Halten die Nackenschmerzen länger als zwölf Wochen an, wird in der Medizin von chronischen Nackenschmerzen gesprochen. Im Zweifel wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Bei folgenden Symptomen sollten Sie dringend ärztlichen Rat einholen:

  • Genickstarre: Der Kopf lässt sich nicht mehr gut drehen.
  • Kopfschmerzen, verbunden mit Übelkeit, Schwindel oder Lichtempfindlichkeit
  • Nackenverspannungen, die gemeinsam mit hohem Fieber auftreten
  • Kribbeln oder Lähmungserscheinungen in der Schulter, den Armen, den Händen und den Beinen
  • starke Nackenschmerzen sowohl bei Ruhe als auch in Bewegung

Diese Beschwerden können Anzeichen ernsthafter Erkrankungen wie etwa dem Halswirbelsäulen-Syndrom (kurz: HWS-Syndrom) sein.

Nackenverspannungen lösen

Das sind die häufigsten Ursachen für Nackenschmerzen – insbesondere, wenn Sie gleichzeitig unter Magnesiummangel leiden:

  • Langes Sitzen in einer Position, etwa am Computer oder am Smartphone ist eine häufige Ursache von Schmerzen im Nacken. Stehen Sie regelmäßig auf und laufen Sie möglichst viel während der Arbeit. Ungeeignete Stühle können das Problem verstärken. Achten Sie deshalb auf einen ergonomischen Sitzplatz und eine gute Haltung.
  • Sorgen und Ängste „sitzen einem im Nacken“. Stress und psychische Probleme können eine Ursache für Nackenverspannungen sein. Unwillkürlich ziehen wir dabei den Kopf zwischen die Schultern. Das strengt die Muskeln an und führt zu Schmerzen und Verspannungen. Entspannungstechniken, Sport, Gespräche mit Freunden oder gezielte Pausen in Stressphasen können helfen.
  • Zugluft führt schnell zu schmerzhaften Verspannungen: Der Luftzug trägt die Wärme der Hautoberfläche weg. Dadurch kühlen die darunterliegenden Muskeln aus und verspannen sich. Halstücher und Schals schützen den empfindlichen Nackenbereich.
  • Radfahren ist zwar gesund. Bei kühlem Wetter, sehr langen Touren und ohne ausreichenden Schutz kann die starre Haltung unter körperlicher Belastung jedoch zu einem steifen Nacken führen. Achten Sie deshalb auf angepasste Bekleidung von Kopf, Hals und Oberkörper und legen Sie rechtzeitig Pausen ein.
  • Ungünstiger Schlaf sorgt manchmal für Nackenverspannungen. Mögliche Ursachen sind ein zu hohes Kissen, eine durchgelegene Matratze, eine ungünstige Schlafstellung oder Zugluft. Legen Sie Wert auf eine passende Matratze mit geeignetem Kissen und schlafen Sie nicht unter einem geöffneten Fenster.
  • Unfälle können ebenfalls zu einem steifen Nacken und Nackenschmerzen führen – insbesondere, wenn der Kopf schnell nach vorne und hinten geschleudert wurde (Schleudertrauma). Hier kann eine Halskrause helfen. In diesem Fall sollten Sie jedoch auch unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Magnesium bei Verspannungen

Ist der Nacken verspannt, kann ein Magnesiummangel die Beschwerden verstärken, denn die Muskeln benötigen ausreichend Magnesium, damit sie sich entspannen können. Informieren Sie sich über den benötigten Tagesbedarf an Magnesium. Fehlt der wichtige Mineralstoff, so verhärten sich die Muskeln. Magnesiumtabletten können helfen, wenn sich bereits Muskelverspannungen gebildet haben, aber auch im Vorfeld. Wer regelmäßig ausreichend Magnesium zu sich nimmt, hat ein geringeres Risiko, Verspannungen zu bekommen.

Magnesiumtabletten richtig einnehmen

Laut der Verbraucherzentrale sind viele Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium aus Drogerien überdosiert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät deshalb, pro Tag nicht mehr als 250 Milligramm Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, am besten auf mindestens zwei Einnahmen verteilt. Stichproben der Verbrauchzentrale ergaben, dass im Jahr 2020 rund 57 % der getesteten Magnesiumpräparate überdosiert waren, 2016 waren es 64 %. Überdosierte Magnesiumpräparate können zu Durchfall führen, so das BfR. Das Arzneimittel magnerot® CLASSIC N ist ein gut verträgliches und wohldosiertes Magnesiumpräparat.

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  • 1 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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Quellen:
  • AWMF-Leitlinie „Nackenschmerzen“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, AWMF-Register-Nummer 053/007, Stand 6/2016. Online-Information. URL: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/053-007.html (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Renate Huch, Klaus D. Jürgens: Mensch, Körper, Krankheit, 7. Auflage 2015, München. S. 87
  • Pschyrembel: Nackenschmerz. Stand 4/2019. Online-Information. URL: https://www.pschyrembel.de/Nackenschmerz/B064E (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Stiftung Warentest: Zugluft: Vier Fragen an den Gesundheitsexperten. Stand 5.6.2020. Online-Information. URL: https://www.test.de/Ventilatoren-im-Test-5058132-5615385/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • DOC Check Flexicon. URL: https://flexikon.doccheck.com/de/Muskeltonus (letzter Abruf 09.10.2023)
Produktempfehlung
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