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Magnesium gegen Muskelkater?

Magnesium gegen Muskelkater?

Ihre Muskeln schmerzen, wenn Sie sie überlasten, denn feine Faserrisse entstehen. Welche Maßnahmen können helfen?

Der Sport hat richtig Spaß gemacht und Sie haben sich voll ausgepowert – doch am nächsten Tag spüren Sie deutlich die Schmerzen in den Muskeln. Gerade nach einer längeren Trainingspause oder bei Beginn einer neuen Sportart entsteht schnell ein unangenehmer Muskelkater. Besonders häufig kommt es zu Muskelschmerzen bei Sportarten mit plötzlichen Bewegungsänderungen, beispielsweise bei Ballsportarten oder im Fitnessstudio beim ruckartigen Heben eines schweren Gewichts. Dann entstehen kleine Verletzungen in den Muskeln, die schmerzhaft sein können.

Warum brauchen unsere Muskeln Magnesium?

Magnesium ist wichtig für die Funktionsfähigkeit der Muskeln. Nur wenn der Körper über ausreichend Magnesium verfügt, kann er optimal sportliche Leistungen erbringen. Leidet der Körper unter Magnesiummangel, funktionieren auch die Stoffwechselprozesse im Muskel nicht mehr so gut. Krämpfe können schneller entstehen. Gerade bei Ausdauersportarten wie Joggen, Fußball oder Walken verliert der Körper durch den Schweiß in beachtlicher Menge Elektrolyte (= im Blut gelöste Salze), wie unter anderem Magnesium. Um einen Magnesiummangel auszugleichen, würde der Körper auf seine Reserven, zum Beispiel in den Knochen, zurückgreifen. Seitens der Sportmedizin wird empfohlen, bei großer körperlicher Belastung auf eine ausreichende Zufuhr von Magnesium und anderen Mineralstoffen zu achten. Außerdem kann Magnesium einen Beitrag leisten, dass sich Sportler weniger schnell erschöpft fühlen.

Welche Rolle spielt Magnesium bei Muskelkater?

Muskelkater beginnt üblicherweise etwa 24 bis 48 Stunden nach der sportlichen Betätigung. Dabei handelt es sich nicht um einen Ermüdungsschmerz. Auch die früher verbreitete Annahme, Muskelkater würde durch Milchsäure in den Muskeln hervorgerufen, ist inzwischen durch Studien widerlegt.

Beim Muskelkater entstehen durch intensive und/oder ungewohnte Belastung kleine Risse in den Muskeln. Durch diese sogenannten Mikrotraumen reißen winzige Gewebestücke ab. Der Körper reagiert darauf, indem er Flüssigkeit mit Fresszellen ins Muskelgewebe bringt. Diese Zellen beseitigen die abgerissenen Stücke. Dadurch schwillt der Muskel an und wird hart. Gleichzeitig verliert er auch seine Leistungsfähigkeit und Kraft, beteiligte Gelenke können nicht mehr so gut bewegt werden. Magnesium ist am Aufbau der Muskelzellen beteiligt und spielt auch beim Heilungsprozess dieser kleinen Risse eine Rolle.

Meist dauert es etwa eine Woche, bis die Schmerzen abgeklungen sind und der Muskel wieder voll einsatzfähig ist. Ob ein Muskelkater eine positive Auswirkung auf den Muskelaufbau hat, darüber gehen die Meinungen in Fachkreisen auseinander. Normalerweise heilt jedoch ein Muskelkater auch ohne weitere Behandlung vollständig wieder aus und hinterlässt keine Schäden.

Wie kann man Muskelkater vorbeugen?

Neben dem Ausgleich eines Magnesiummangels helfen weitere Maßnahmen, um einen Muskelkater zu vermeiden. Am besten ist es, sportliche Aktivitäten nicht von 0 auf 100 hochzufahren. Besser ist ein langsamer Beginn mit kürzeren und leichteren Trainingseinheiten und eine allmähliche Steigerung der Anforderungen. Hilfreich ist es, vor dem Training den Körper gut aufzuwärmen. Nach dem Training sind vorsichtiges Dehnen und ein warmes Bad eine Wohltat.

Magnesium: Mit der richtigen Dosierung gegen Muskelkater

Um einem durch sportliche Aktivitäten bedingten Magnesiummangel entgegenzuwirken, ist die Einnahme von Magnesium sowohl vor als auch nach dem Sport sinnvoll. Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt hilft den Muskeln, zu entspannen und das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung zu bewahren. Gleichzeitig wird Krämpfen vorgebeugt, die bei Magnesiummangel auftreten können, bzw. sie werden gelindert. Empfohlen wird, bereits rechtzeitig vor der sportlichen Leistung Magnesiumtabletten einzunehmen. Eine Studie deutet darauf hin, dass eine regelmäßige Versorgung den Muskelkater möglicherweise verringert.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, nicht mehr als 250 Milligramm Magnesium pro Tag zusätzlich über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen. Viele Nahrungsergänzungsmittel aus der Drogerie seien jedoch überdosiert. Die Folgen dieser Überdosierung können unter anderem Nebenwirkungen wie Durchfall sein. Am besten soll die Tagesdosis auf mindestens zwei Einnahmen verteilt werden.

Wie viel Magnesium Sie benötigen, hängt auch eng mit Ihrer Ernährung und der Intensität der sportlichen Betätigung zusammen. Dabei spielt es auch eine große Rolle, wie gut der Körper das Magnesium aufnimmt. So wird organisches Magnesium meist besser vom Körper aufgenommen als anorganisches. Besonders günstig ist die Magnesiumaufnahme bei dem Präparat magnerot® CLASSIC N, das in einer einzigartigen Verbindung mit Magnesiumorotat angeboten wird. Dieses organische Magnesiumorotat kann vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Darüber hinaus hat Magnesiumorotat eine Wirkstoff-Freisetzung innerhalb von 10 Minuten.

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  • 1 Blancquaert L, Vervaet C, Derave W. Nutrients. 2019;11(7): 1663. * aus Labor-Freisetzungstest
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Quellen:
  • Verbraucherzentrale: Magnesium beim Sport – Krampf lass nach? 2.11.2020. Online-Information. URL: https://www.klartext-nahrungsergaenzung.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/magnesium-beim-sport-krampf-lass-nach-13354 (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Deutscher Fußball-Bund: Haben Profis Muskelkater? Online-Information. URL: https://www.dfb.de/trainer/b-juniorin/artikel/haben-profis-muskelkater-1157/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Deutsches Ärzteblatt: Muskelkater, Dieter Böning 2002. Online-Information. URL: https://www.aerzteblatt.de/archiv/30395/Muskelkater (letzter Abruf 04.09.2023)
  • AOK Gesundheitsmagazin: Was hilft gegen Muskelkater? 25.5.2021. Online-Information. URL: https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/muskelkater-vorbeugen-so-gehts/ (letzter Abruf 04.09.2023)
  • Alyssum Reno, Matt Green, Lauren Killen et al.: Effects of Magnesium Supplementation on Muscle Soreness and Performance. 1.10.2020. Online-Information. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33009349/, (letzter Abruf 04.09.2023)
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